Sozialverbände fordern Verstaatlichung von Wohnungen

Sozialverbände fordern Verstaatlichung von Wohnungen

„Wohnen ist ein Menschenrecht und keine Ware“

Süddeutsche Zeitung vom 17.03.2020

Gegen soziale Not wegen mangelnden Wohnraums fordert ein Bündnis von Sozialverbänden den Bau von jährlich mindestens 100.000 Sozialwohnungen.

Sozialverbände fordern Verstaatlichung von Wohnungen
Prostestaktion vor dem Eingang zur Hauptversammlung des Immobilienkonzerns Deutsche Wohnen. Foto: Frank Rumpenhorst/Archiv/dpa

Notfalls müssten Wohnungsunternehmen, die mit Wohnraum spekulieren, sogar vergesellschaftet werden, heißt es in einem in Berlin veröffentlichten Aufruf der „Sozialen Plattform Wohnen“. Dies ist ein neuer Zusammenschluss des Paritätischen Gesamtverbands, des Sozialverbands VdK, des Sozialverbands Deutschland, der Volkssolidarität, des Kinderschutzbundes und weiterer Verbände.


„Wohnen ist ein Menschenrecht und keine Ware“,

Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbandes, Ulrich Schneider.

Sozialverbände fordern Verstaatlichung von Wohnungen
Süddeutsche Zeitung vom 17.03.2020

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