Re­vo­lu­ti­on 1918-1920

Als „vergessene Revolution“ gelten die gesellschaftlichen und politischen Umbrüche von 1918 bis 1920. Besonders die Rolle von Gewerkschaften und Betriebsräten ist in den vergangenen Jahrzehnten ausgeblendet worden – ein Tagungsband zum Thema möchte das ändern.
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Arbeit+Diskriminierung

GEGENBLENDE ist das gewerkschaftliche Online-Magazin für Debatten zur Zukunft unserer Gesellschaft. Ausgabe 25 diskutiert die Bedeutung der Arbeit für die Demokratie. A. Basten und B. Wodke berichten über Ausbeutung und Menschenhandel als Folgen von Diskriminierung.
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Selbstbestimmt Arbeiten

Logo CONTRASTE

»Hauptsache irgendeine Arbeit, egal welche!« fordern die einen. »Arbeit muss auch Spaß machen, die persönliche Entwicklung fördern und gesellschaftlich sinnvoll sein« meinen die anderen – und häufig sind es die gleichen Menschen, die nach einigen Jahren vergeblicher Jobsuche resigniert von der zweiten zur ersten Aussage übergehen. Die Widersprüche in der auslaufenden Arbeitsgesellschaft werden immer größer, gleichzeitig nimmt auch die soziale Spaltung zu, die Reichen werden reicher, während die niedrigen Einkommensschichten es zunehmend schwerer haben, auch nur ihre Grundbedürfnisse zu befriedigen.

Netzwerk Grundeinkommen

Ein Grundeinkommen ist ein Einkommen, das eine politische Gemeinschaft bedingungslos jedem ihrer Mitglieder gewährt. Es wird an Individuen anstelle von Haushalten gezahlt, es steht jedem Individuum unabhängig von sonstigen Einkommen zu, und es wird gezahlt, ohne dass eine Arbeitsleistung, Arbeitsbereitschaft oder eine Gegenleistung verlangt wird.  Netzwerk Grundeinkommen weiterlesen

Industrie 4.0 und die Beschäftigten

Mit Machine-to-Machine-Communication regelt sich die Industrie 4.0 selbständig. Was bleibt da noch für die ArbeitnehmerInnen zu tun?
Wird der alte Traum der menschenleeren Fabrik endlich wahr?
Für klassische Arbeitnehmervertretungen und Gewerkschaften ein Albtraum? Industrie 4.0 und die Beschäftigten weiterlesen

Bin ich Arbeit? Der kathartische Raum

Zukunftswerkstatt und Angebot zur Reflektion
Der Titel soll nicht erschrecken: Ganz im Sinne des griechischen Dramas geht es um die persönliche Entwicklung und Veränderung. In zweitätigen Workshops soll die Möglichkeit gegeben werden, sich (schau-)spielerisch mit der eigenen Arbeitsauffassung, eigenen Arbeitserfahrungen und der eigenen Vision zur Welt der Arbeit zu beschäftigen. ‚Bin ich Arbeit?‘ gibt den Menschen eine Stimme auf der Bühne.

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Veranstalter Heinrich Böll Stiftung NRW

» Zum Workshop am 8./9. Juni 2013 in Dortmund
» Zum Workshop am 20./21. Juli 2013 in Köln

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Kritik an (Neo)liberalismus und Kapitalismus