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gesellschaftliche Grundüberzeugungen der Finanzpolitik

Dominanz der Trickle-down-Theorie in der gegenwärtigen Finanzpolitik

Man kann davon ausgehen, dass es Grundüberzeugungen gibt, die in ihrer Simplizität eine Funktionssysteme übergreifende Plausibilität geniessen, die die Dominanz gegenwärtiger Finanzpolitik verständlich macht. Perspektiven also, die in diesem Sinne als Weltsichten zu verstehen sind. Die Stossrichtung gegenwärtiger Finanzpolitik folgt nicht etwa nur politischen, nur wirtschaftlichen oder nur wirtschaftswissenschaftlichen Interessen bzw. Ansichten, sondern ergibt sich aus deren Gemengelage. Weltsichten sind als „kleinste gemeinsame Nenner“ zu verstehen, damit unterschiedlichste gesellschaftliche Perspektiven in eine bestimmte – hier: finanzpolitische – Richtung integriert werden können.

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